Bundesnetzagentur

Ton- und Fernsehrundfunk

Anwendung

Ton- und Fernsehrundfunk

Der Rundfunk dient der unidirektionalen Übertragung von Informationen wie Bilder, Ton oder Text an die Öffentlichkeit. Insbesondere gehören zum Rundfunk der Hörfunk und der Fernsehfunk.

Bei Hörfunksendern gibt es neben der Tonübertragung Zusatzdienste wie das

  • Autofahrer-Rundfunk-System (ARI) zur Übertragung von Verkehrsnachrichten
  • Radio Data System (RDS) zur Verbreitung zusätzlicher Informationen wie Programmkennung, Verkehrsnachrichten und Alternativfrequenzen

Bei Fernsehsendern sind neben der Bild- und Tonübertragung die wichtigsten Zusatzdienste

  • Videotext: Verbreitung von Zusatzinformationen wie Nachrichten, Texte, Bilder
  • Video Programming System (VPS) zur Steuerung von Videorekordern bei der Aufnahmen bestimmter Sendungen

Die Digitalisierung der Rundfunktechnik ermöglicht die Bereitstellung weiterer Zusatzinformationen wie elektronische Programmzeitschriften, Multimediadienste und Spiele.

In Deutschland gehören zu den Rundfunk-Anbietern zum einen die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten der Bundesländer, wie z. B. der Westdeutschen Rundfunk (WDR) und der Hessischen Rundfunk (HR) und zum anderen private Rundfunkanbieter (z. B. RTL und Sat.1). Hinzu kommt der nicht-kommerzielle Lokalfunk.

 

Weiterführende Informationen

Ausführliche Informationen zum Ton- und Fernsehrundfunk.

 

Zusatzinformationen

Technik - Übersicht

- Überblick

- Grenzwerte

- Technik

- Anwendung